Einladung zum Gebet und Fasten für unsere Gemeinde - Februar bis Juli 2019:

Liebe Beter und Mitglieder,

im Gebet wollen wir für die geistliche Entwicklung unserer Gemeinde und die Prozesse rund um die Gebäudeherausforderung einstehen.
Dies kann jeder persönlich tun oder als Kleingruppe, Familie, Zweierschaft, etc. eine oder mehrere Stunden aktiv sein. Es können sich pro Stunde auch mehrere Personen eintragen oder aber sich bei einer Person/Gruppe, die bereits eingetragen ist, einklinken.

Wenn du dich mit anderen gerne an einem bestimmten Ort treffen willst, dann nenne doch hinter deinem Namen in Klammern den jeweiligen Ort. Beispiel: Max Mustermann (Seminarraum bei der JMS-Rezeption)

Als zentrale Gebetszeit laden wir jeweils für Dienstags um 18 Uhr ins JMS-Zentrum in den Seminarraum bei der Rezeption ein. Wer möchte, kann an diesem Wochentag sich auch mit Fasten beteiligen.

Herzliche Grüße vom JMS-Pastorenteam

 

Impulse zum Fasten:

Fasten ist ein Weg, wie wir intensiver und klarer die Gemeinschaft Gottes und seine Gegenwart erleben können.

Es ist nicht entscheidend, wie oft und wie lange wir fasten. Unser Herz muss an der richtigen Stelle sein und mit großer Demut auf den Herrn ausgerichtet sein. Das stärkt unser Fasten.

Die grundsätzliche Eigenschaft von Fasten ist, auf das Natürliche zu verzichten, um das Übernatürliche zu erflehen. Die natürlichste Sache ist für uns das Essen. Wenn wir das Essen aufgeben, wenden wir uns bewusst von dem Natürlichen ab und wenden uns zu Gott und dem Übernatürlichen.

Allem voran ist der Grund für Fasten, sich selbst zu demütigen. Ein demütiges Herz ehrt Gott. Dies können wir aus vielen Bibelstellen entnehmen. Hier sind vier aus dem neuen Testament:

Mt 18, 4/ Mt 23, 12/ Jak 4, 10/1. Petr 5, 6

David Hogan sagt, Fasten ist wie Gewichte stemmen: Du beginnst nicht damit, 180 kg zu stemmen oder du wirst das Gewicht auf dich fallen lassen und möglicherweise sterben. Du beginnst klein und trainierst häufig und baust langsam die Fähigkeit auf, mehr zu tun. Vielleicht wirst du in einigen Jahren in der Lage sein, 180 kg zu stemmen, wenn du fleißig und konsequent trainierst.

Fasten kann verschiedene Resultate in unserem Leben hervorrufen. In erster Linie ist es jedoch wichtig, dass wir Begegnung mit Gott haben wollen. Das sollte die Grundlage für jede Fastenerfahrung sein. Wenn wir dem lebendigen Gott in Jesus Christus und durch den Heiligen Geist begegnen, bleibt das nicht ohne Auswirkungen in unserem Leben. Dabei spielt das Gebet als ein Teil davon natürlich eine wichtige Rolle. Gebet kann durch Fasten verstärkt werden.

 

Fasten ….

 

Es gibt verschiedene Arten zu Fasten.

Im Folgenden sind ein paar davon aufgeführt:

„Darius-Fasten“ - Einzelne Mahlzeiten (Dan. 6,19)

Darius-Fasten bedeutet, dass du einzelne Mahlzeiten auslässt, um dadurch mehr Zeit zu haben, dich dem Gebet zu widmen. Wenn du auf der Arbeitsstelle bist und es von deiner körperlichen Verfassung und Anstrengung her möglich ist, kannst du evtl. einzelne Mahlzeiten ausfallen lassen, um die sich dadurch ergebende freie Zeit im Gebet zu nutzen. Vielleicht ist dein Büro über Mittag frei und du kannst die Zeit nutzen, während die Kollegen essen. Oder du gehst ein wenig spazieren und betest dabei. Spazierengehen ist eine wunderbare Möglichkeit für das konzentrierte Gebet, wenn man sich in einem Bereich bewegt, der nicht zu sehr von äußerer Ablenkung geprägt ist (z. B. im Wald oder in der freien Natur).

„Hanna-Fasten“ - Einzelne Tage (Luk. 2,36-38)

Was wir am Beispiel von Hanna sehen können: Für uns ist es möglich, einzelne kürzere Zeiträume festzulegen, in denen wir fasten, zum Beispiel einen Tag. Man kann sich dabei an den Tag im jüdischen Sinne halten, der am Abend des Vortages beginnt, was den Vorteil hat, dass man am Vorabend nicht noch einmal „kräftig zulangt”, sondern der Körper sich schon langsam auf das Fasten einstellen kann. Diese Form ist sehr empfehlenswert. Man kann dann beide Phasen der Nacht nutzen, um sich auf das Fasten vorzubereiten, bzw. auch langsam wieder mit dem Essen am Abend nach dem Fasten anfangen. Bei dieser Form des Fastens kann man auch entscheiden, ob man total auf Nahrung und Flüssigkeit verzichtet, oder ob man nur die Nahrung weglässt. Wenn man über keine große Erfahrung im Fasten verfügt, ist es auf alle Fälle anzuraten, zuerst nur die Nahrung wegzulassen und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um eine Schwächung und Austrocknung des Körpers zu vermeiden. Hier sollte man auch keine falschen, ehrgeizigen oder pseudogeistlichen Ambitionen haben und sich einem Fasten hingeben, das man selbst nicht gewohnt ist. Hier bedarf es der Übung. So ist die ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit unbedingt zu empfehlen.

„Esther-Fasten“ - Drei Tage Fasten

Um ihr wichtiges Anliegen für die Juden beim König vorzutragen, bereitete sich die Königin Esther (Est. 4,15-16) mit einem dreitägigen Fasten auf dieses wichtige Ereignis vor. Sie bat die Juden, während dieser Zeit mit ihr zu fasten, um einen möglichst großen Effekt zu erzielen. Aus diesem Abschnitt können wir mehrere Gedanken für uns ableiten:

„Daniel-21-Fasten” - Eingeschränktes Fasten

Ein eingeschränktes Fasten praktiziert Daniel zum Beispiel (Dan. 9,3 und 10,3), als er in einer besonderen Weise drei Wochen fastet. Er nimmt weder Alkoholisches noch Fleisch noch köstliche Speisen zu sich. In dieser Beschreibung sehen wir eine weitere Möglichkeit, wie wir Fasten praktizieren können. Es ist der Verzicht auf besondere Arten von Speisen, so dass wir die Möglichkeit haben, uns auf Gott zu konzentrieren, ohne dabei von übermäßiger Ernährung blockiert zu werden. In einer Zeit, wo es in unserem Land an fast keiner Form der Ernährung mangelt, sind wir oft sehr mit dem Essen und allem, was damit verbunden ist, beschäftigt. Von daher ist der Verzicht auf besondere Speisen auch eine Möglichkeit, die uns Freiräume verschafft. Wer einmal in einer anderen Kultur erlebt hat, dass es auch einfacher geht, wird dieser Art des Fastens auch besonders zugetan sein.

Wann ist Fasten angebracht?

Die Bibel zeigt uns verschiedene Beispiele auf, wann Fasten angebracht sein kann. Nachstehend sind nur einige Punkte aufgeführt, die jedoch unsere aktuelle Gemeindesituation passen:

Später sichtbare Ergebnisse

Die Ergebnisse des Fastens sind nicht immer sofort sichtbar. Oft fällt einem die Zeit des Fastens relativ schwer, weil der Verzicht auf Essen und die damit verbundenen Umstände (manchmal Müdigkeit oder Kopfweh) einem zu schaffen machen. So mag man sich in der Fastenzeit dann fragen, was so etwas eigentlich bringen würde. Aber später merken wir dann oft doch klare Auswirkungen, z. B. Ergebnisse in den Bereichen, für die wir gebetet haben, eine größere Freiheit im Geist oder geistliche Durchbrüche, die wir vorher nicht gesehen oder erlebt haben.

Praktische Aspekte des Fastens

Du bist nicht geistlicher, wenn Du fastest - und Gott hat Dich dadurch auch nicht mehr lieb, als er es jetzt schon tut!

Gott lockt uns in Seine Gegenwart, spürst du das? Gottes Herz brennt für dich und für diese Gemeinde, die Teil Seiner Braut ist.

Lass dich locken! Finde deinen eigenen Weg darin mit deinem Herrn! Lasst uns Gott suchen – und Er wird sich finden lassen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Einladung zur 48-Stunden-Gebetskette für Deutschland und die Bundestagswahl

Start: Freitag, 22. September 2017, 00 Uhr   Ende: Samstag, 23. September 2017, 24 Uhr

Liebe Mitglieder und Freunde unserer JMS-Gemeinde, wir werden diese Gebetszeit wieder als Gebetskette (48 Stunden) gestalten, in der sich jeder persönlich - oder als Kleingruppe, Familie, Zweierschaft, etc. – einbringen kann.  

Tragt hier im Kalender doch bitte unter der von euch gewählten Uhrzeit euren Namen bzw. den Gruppennamen ein. Es wäre schön, wenn wir alle Stunden füllen könnten. Gerne kann man sich aber auch bei schon belegten Stunden ergänzend eintragen. Es kommt nicht auf das System an, sondern dass viele Herzen im Gebet vor Gott sind.

"Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde aufrufe, ist das Gebet, und zwar für alle Menschen. Bringt Bitten und Fürbitten und Dank für sie alle vor Gott! Betet für die Regierenden und für alle, die Gewalt haben, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, in Ehrfurcht vor Gott und in Rechtschaffenheit. So ist es gut und gefällt Gott, unserem Retter. Er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." (1 Tim 2:1-4)

Wenn wir Deutschland mit der Mehrzahl der Nationen weltweit vergleichen, haben wir – bei allen Schwierigkeiten, die wir sehen – nach wie vor sehr viel Grund, Gott für unser Regierungssystem zu danken.

Dank dafür,

Aus unserer Sicht können wir aber in den letzten Jahren Entwicklungen in unserem Land beobachten, die wir auf keinen Fall gut heißen. Das Verhalten unserer Regierung, die Politik, die sie verfolgt, die Entscheidungen, die getroffen und die Gesetze, die gemacht wurden, sind aus biblischer Sicht leider oft nicht akzeptabel.

"Wenn die Grundpfeiler umgerissen werden, was kann da der Gerechte noch tun?" (Ps 11:3)

Gott nennt in Seinem Wort Kriterien für eine Regierung, die Ihm gefällt. Er allein kennt die Herzen der Menschen, die sich zur Wahl stellen. Deshalb wollen wir für die Wahl solcher Personen beten, die bereit sind, in ihrem politischen Handeln Seine Anforderungen zu erfüllen und in die Praxis umzusetzen. Wir wollen nicht für eine bestimmte Partei beten. Vermutlich aber ist eine Koalition aus zwei oder mehreren Parteien zur Regierungsbildung erforderlich. Deshalb wollen wir dafür beten, dass durch die Wahl eine Regierungskoalition nach Seinem Willen und Plan zustande kommt und die Personen in Verantwortung kommen, die sich an Seinen Wertmaßstäben und nicht an den Werten des Humanismus und anderer Strömungen orientieren.

"Er führt andere Zeiten und Stunden herbei; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand." (Dan 2:21)

Grundlegende Gebetsanliegen für unsere Regierung

Eine Regierung, die Gott gefällt, ist nach Römer 13 eine Regierung, die die Guten belohnt und die Bösen bestraft. Sie muss nicht aus Christen bestehen aber möglichst nach biblischen Prinzipien handeln.

Lasst uns mit Glauben beten

• für Politiker, die in Gerechtigkeit regieren wollen und unterscheiden, was gut und böse ist.

"Gerechtigkeit erhöht ein Volk; die Sünde aber ist der Völker Schande." (Spr 14:34) Aus Gebet Salomos: "Du hast deinem Knechte, meinem Vater David, große Gnade erwiesen, wie er denn vor dir gewandelt ist in Wahrheit und Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen gegen dich... so wollest du deinem Knecht ein verständiges Herz geben, dass er dein Volk zu richten wisse und unterscheiden könne, was gut und böse ist." (1 Kö 3:6,9)

• dass gottlose Politiker entweder umkehren oder aus ihrem Amt entfernt werden.

"Entferne üble Berater aus der Nähe des Königs, dann wird er gerecht regieren und seine Herrschaft wird Bestand haben." (Spr 25:5)

• für Parteien und Politiker, die sich grundsätzlich zu christlichen Prinzipien bekennen und danach handeln wollen.

"Erweise deine Gnade auch weiterhin denen, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit denen, die aufrichtigen Herzens sind!" ( Ps 36:11)

• dass sie Mut haben ihre Stimme zu erheben, ihre Stimmen gehört werden und in politisches Handeln umgesetzt werden.

"So spricht der HERR: Wahret das Recht und übt Gerechtigkeit! Denn mein Heil ist nahe, dass es kommt, und meine Gerechtigkeit, dass sie geoffenbart wird." (Jes 56:1)

• für Regierende, die rechtschaffen/integer sind und politisches Geschick haben.

"Er (David) weidete sie mit aller Treue seines Herzens und leitete sie mit geschickter Hand." (Ps 78:72)

"Wenn keine umsichtige Leitung da ist, kommt ein Volk zu Fall." (Spr 11:14)

• dass das Handeln unserer Politiker von der Furcht Gottes bestimmt wird.

"Nehmt Vernunft an, ihr Könige; lasst euch warnen, ihr Mächtigen der Erde!" (Ps 2:10)

"Der Weisheit Anfang ist die Furcht des Herrn, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand." (Spr 9:10) 

"Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!" (Spr 1:7)

• für Politiker und Personen in Autorität, die die Wahrheit deutlich aussprechen und dann in ihrem Amt/Aufgabenbereich in praktisches Handeln umsetzen.

"Wahrhaftiger Mund besteht immerdar; aber die falsche Zunge besteht nicht lange." (Spr 12:19

„Dir gefällt es, wenn jemand die Wahrheit erkennt“ (Ps 51:8b GN)

• für eine Regierung, die weise, von Gottesfurcht inspirierte Gesetzesvorlagen erstellt.

"Der Herr gibt Weisheit, aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht." (Spr 2:6)

• für eine Regierung, die in keinem Bereich gegen den in der Bibel geoffenbarten Willen Gottes in Bezug auf Israel handelt.

"Denn das Volk und das Königreich, die dir (Israel) nicht dienen wollen, werden umkommen. Diese Nationen werden völlig vernichtet." (Jes 60:12)

• dass Politiker, die eine positive Haltung zu Israel haben, mehr Einfluss gewinnen

"Lass der Gottlosen Bosheit ein Ende nehmen, aber die Gerechten lass bestehen; denn du, gerechter Gott, prüfest Herzen und Nieren." (Ps 7:10)

Quelle: Intercessors for Israel

 

 

 

Einladung zur Gebetskette im Mai 2017:

Liebe Mitglieder und Freunde unserer JMS-Gemeinde,

wieder einmal wollen wir euch ein paar Infos zukommen lassen und euch zum Gebet rufen. In den vergangenen Monaten wurden im Entwicklungsprozess unserer Gemeinde und unseres Auftrags sowie in den aktuellen Gebäude-Herausforderungen ein paar Weichen neu gestellt. Im Gebet wollen wir gemeinsam einstehen, um diesen Prozess und alle damit verbundenen weiteren Entscheidungen vor unserem HERRN zu bewegen.

Wir werden diese Gebetszeit wieder als Gebetskette (48 Stunden) gestalten, in der sich jeder persönlich - oder als Kleingruppe, Familie, Zweierschaft, etc. – einbringen kann.  

Start: Freitag, 12. Mai 2017, 10 Uhr

Ende: Sonntag, 14. Mai 2017, im Gottesdienst mit einer gemeinsamen Abschluss-Gebetszeit und Lobpreis

Tragt hier im Kalender doch bitte unter der von euch gewählten Uhrzeit euren Namen bzw. den Gruppennamen ein. Es wäre schön, wenn wir alle Stunden füllen könnten. Gerne kann man sich aber auch bei schon belegten Stunden ergänzend eintragen. Es kommt nicht auf das System an, sondern dass viele Herzen im Gebet vor Gott sind.

Infos zur Situation und Entwicklung:

Gebetspunkte - Dank und Bitte:

Jakobus 4, 6-7: Die Hochmütigen weist Gott von sich; aber er hilft denen, die wissen, dass sie ihn brauchen. Unterstellt euch Gott, und widersetzt euch dem Teufel. Dann muss er von euch fliehen. Sucht die Nähe Gottes, dann wird er euch nahe sein.

Jeremia 15,19: Darum spricht der HERR also: Wo du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und du sollst mein Prediger bleiben.

Herzlichen Dank für alles Beten, Mitdenken, Ermutigen und Zupacken.

Im gemeinsamen Dienst für das Reich Gottes verbunden grüßen euch eure Pastoren und Ältesten.

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Bibelworte und Gebetsgedanken aus vergangenen Gebetszeiten:

(unsortiert)

Von: JMS-Kontaktformular
Gesendet: Montag, 30. Januar 2017 10:07
An: Rezeption
Betreff: JMS-Webseiten-Kontaktformular: "Geistl. Eindruck bitte z.Hd. d. ltd. Pastors K.P. Fosshag"
Von: Himmlischer Vater <glory(at)gmail.com>
Betreff: Geistl. Eindruck bitte z.Hd. d. ltd. Pastors K.P. Fosshag
Nachrichtentext:
Meine lieben Kinder in der JMS Gemeinde,
die Gemeinde von JMS wurde an einen Hang gebaut, die Gebäude schmiegen sich regelrecht an einen Höhenzug. Das ist ein schönes Bild dafür, dass die Gemeinde aus der Höhe Kraft und Leben empfangen darf, das sie ins Tal hinein zu all den Menschen weitergeben darf. Ihr jetziger Platz ist für so viele Menschen zu einem Ort der Ausrichtung und Orientierung geworden und das ist auch in Zukunft mein Herzensanliegen: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.
Von außen her ist die Gemeinde unter Druck geraten, Bauvorschriften und Bestimmungen einzuhalten. Der Standort und die ganze Gemeindestruktur wurden dadurch infrage gestellt. Aber ich möchte in dieser Situation der Gemeinde die Schleusen des Himmels öffnen, sodass jeder einzelne empfangen und sich mit Wahrheit und mit Geist füllen kann.
Wenn meine Söhne und Töchter gefüllt sind, mit dem, was ich ihnen gebe und wer ich in ihnen bin, dann sind sie stark, die Werke zu vollbringen, die ich durch sie wirken möchte.
So darf die Gemeinde auch in der jetzigen Situation das beste Teil wählen, das Maria zu den Füßen Jesu erwählte. Das zur Ruhe kommen vor Jesus kann bedeuten, einzutauchen in den vollkommenen Kraftstrom des vollbrachten Werkes des Erlösung, das für jede Lebenssituation die himmlische Antwort und Zuteilung bereit hält. Das "Es ist vollbracht!" hat die Zeichen gegenüber der Welt auf Sieg gestellt.
So kann der Konfrontation mit weltlichen Vorschriften mit dem festen Vertrauen begegnet werden, dass in Christus dies überwunden ist und dass sein Weg mit der Gemeinde weit über den Rahmen, die solche Verordnungen mit sich bringen, hinausführt.
Wie würde es der Gemeinde gehen, wenn sie die jetzigen Gebäude verkauft und vollständig an einem neuen Ort anfängt. Würde die finanzielle Last sie längere Zeit gefangen nehmen und die Freiheit des Geistes dämpfen? Wie würde es ihr gehen, wenn alles beim Alten bleibt und nur notwendige Renovierungen durchgeführt werden. Hätte man dann einen Neuanfang verpasst, zu dem ich gerufen hätte?
An dieser Stelle möchte ich an das Gleichnis vom barmherzigen Samariter erinnern. Anders wie die anderen dachte der Samariter nicht an seinen Stand, seine Würde oder an Vorschriften. Er dachte nur an den einen Menschen, der in Not war und versorgte ihn mit allem, was er zum Leben brauchte.
Wenn sich die Gemeinde auf das Empfangen des Guten von mir einstellt und darauf, es an die weiterzugeben, die es brauchen, dann wird ihr alles andere zufallen. Mein Geist möchte die jetzigen Räumlichkeiten mit einem frischen Wind der Herrlichkeit erfüllen. Die Renovierung der jetzigen Gebäude könnte sich damit verbinden, Bewährtes zu achten und sich auch in Neues führen zu lassen. So ermutige ich die Gemeinde, an ihrem jetzigen Standort zu bleiben.
Die Gemeinde JMS habe ich dazu berufen, im Ort Altensteig ein Ort meiner Herrlichkeit und der Anbetung zu sein,
Euer euch liebender himmlischer Vater

 

Psalm 133

Einheit und Einmütigkeit halten und kultivieren – und es wird euch gelingen, welchen Weg ihr auch einschlagt.

 

Eindrücke und Verse, die wir im Gebet bekommen haben bzgl. der Gebäudesituation.

- eine Chance, damit Gott Neues bringen kann und dass wir manche Alten Dinge hinter uns lassen können.

- Zeit des Ausdünnens/Zurückschneidens damit es effektiver wird und mehr Frucht wachsen kann. Joh. 14: 1-2

- alles unnötige ablegen, damit man unbelastet laufen kann. Hebr. 12:1

 

-  dass durch die Erschütterungen eine tiefere Einheit zwischen den verschiedenen Gemeinden in Altensteig kommt. Evtl. auch Räume untereinander teilen.

Wir beten weiterhin für Euch, dass Ihr Weisheit von Gott bekommt und wisst was dran ist.

 

In der Gebetszeit lag der Psalm 46 offen da, zunächst die Verheißung in Vers 2:

Gott ist für uns Zuflucht und Schutz, in Zeiten der Not schenkt er uns seine Hilfe mehr als genug.

Und die folgenden Verse 5+6 waren für mich konkretes Reden Gottes:

Stadt = Zentrum/Altensteig

5 Ein Strom, von vielen Bächen gespeist, erfreut die Stadt Gottes, den heiligen Ort, an dem der Höchste wohnt.

6 Ja, Gott wohnt in ihrer Mitte, darum wird sie niemals ins Wanken geraten, Gott wird ihr Hilfe bringen, wenn sich die Nacht zum Morgen wendet.

 

Ich hab beim Beten immer den Vers vor Augen gehabt aus 2. Mose 33, 15, wo Mose mit Gott spricht und sagt

"Wenn dein Angesicht nicht mit uns ist, so führe uns nicht von hier hinauf" -

für mich (!!) war es so, als ob Gott uns auch warnt (zu unserem Schutz), so was wie einen Neubau zu beginnen, solang wir nicht eindeutig von ihm das JA haben. Solang kein eindeutiges ja da ist (und das wär für mich z.B. eine sichere Möglichkeit, das vollständig zu finanzieren), beim jetzigen Besitz zu bleiben und den zu erneuern/pflegen/gestalten.

 

Noch ein Gebet lässt mich seit gestern nicht mehr los und ich habe es auch für unsere Gemeindesituation gebetet:

1. Chron. 4,10 Das Gebet des Jabez

Wir dürfen von Gott alles erwarten, denn wir haben einen großen Gott.

Seid gesegnet in Euren Entscheidungen mit Gottes Schalom, er hat genug.

 

Bild aus dem Gottesdienst: Ein Schmetterling im Kokon. Der Kokon wird zu eng für den Schmetterling. Er verlässt den Kokon und fliegt weg. Eindruck: Das Zentrum ist zu klein für die Gemeinde, es bleibt zurück. Gemeinde muss sich etwas Neues suchen.

 

Esra 4 – auch durchhalten bei Gegenwind.

Jes. 54, 2+3 – Pflöcke und Zelte weit machen.

Jesaja 1,9

Keine kleinen getrennte Gottesdienstformen – Einheit der Generationen wichtig: Mal. 3,23

Groß, weit, hoch denken – auch wegen nächsten Generationen – Pflanzen, die schneller wachsen als normal.

Weiterhin Camps für Kinder und Jugendliche sind Wunsch.

 

Noch einen kurzen inneren Eindruck bezüglich unseres Brandschutzes. Ich habe jetzt kein Bild oder ein gezieltes Wort, aber schon seit längerem verfestigt sich in mir bezüglich des Brandschutzes, dass es in unseren Räumlichkeiten weitergehen wird. Aber alle Freiheit. Wollte es einfach nur so weitergeben.

 

In der JMS Gemeinde steckt ein großes geballtes Gabenpotenzial..... sowie auch viele Talente. Dieses geballte „Gaben - Zentrum“ wartet auf den Befehl.. ich nenne es mal: „explodieren“ zu dürfen...

Es wird ein Feuer in verschiedene Richtungen geben... Gott wird dies tun.... Wachet; seid mutig; der Herr wird Gewaltiges tun. Erschreckt nicht, wenn Schwierigkeiten auftauchen....das muss so sein.......

Freut euch, gerade dann, wenn’s schwer wird. Freut euch, dass ihr zu Jesus Christus gehört. Und noch einmal will ich sagen: Freut euch!

Jeder soll eure Güte und Freundlichkeit erfahren. Denn: der Herr kommt bald!

Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft Gott um alles bitten. Sagt IHM was euch fehlt, und dankt IHM!

Gott wird euch seinen Frieden schenken, den Frieden, der all unser Verstehen, all unsere Vernunft übersteigt, der unsere Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahrt.

Schließlich meine lieben Brüder und Schwestern, orientiert euch an dem, was wahrhaftig, gut und gerecht, was anständig, liebenswert und schön ist.

Wo immer ihr etwas Gutes entdeckt, das Lob verdient, darüber denket nach.

Haltet an dem Evangelium fest, so wie ihr es von mir gehört und angenommen habt.

Richtet euch nach dem, was ich euch gelehrt habe, und lebt nach meinem Vorbild.

Dann wird Gott bei euch sein und euch seinen Frieden schenken.

Philipper 4, 4-8

 

Sucht das Gemeinsame, überwindet Grenzen, Synergieeffekte mit anderen Teilen der Gemeinde Jesu suchen.

Maleachi 3,6-12

Tragt zusammen, was jeder geben kann – bleibt ein Zentrum.

Gebäude verkaufen, die nicht zentral benötigt werden. Evtl. für Flüchtlingsarbeit nutzen.

Seid Täter des Wortes, nicht Hörer allein. Christsein mitten im Alltag leben.

Haggai 1,7-9 / Jesus und Sein Haus (Reich) an erster Stelle / Gottes Reich fördern, auf Eigenes verzichten

„Versammelt euch zur Gemeinschaft mit mir und untereinander. Wenn ihr euer bisheriges Gebäude richtet, werde ich bei euch sein. Euer jetziges Gebäude ist einfach und schlicht – da betet ihr mich an und nicht das Gebäude. Nicht abgelenkt durch Äußerlichkeiten, sondern auf mich konzentriert sein. Habt keine Angst, ich bin größer und stärker als die Probleme und ich bin in Kontrolle und der Versorger.“

 

Hebräer 13, 5-8

Philipper 4,11

Psalm 25

Gebetsproklamation für Gebäude-Gemeinde:

Unsere Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde geschaffen hat.

Du bist der Hüter Israels, der nicht schläft und nicht schlummert.

Du bist auch der Hüter Deiner Gemeinde.

Gott, Vater, Du hast Deine Wege Mose wissen lassen, und die Kinder Israels Dein Tun!

So lässt Du auch Deine Wege bezüglich dem Gebäude unserer Gemeinde Deine Diener und Deine Kinder hier in Altensteig wissen.

Du teilst Dich und Deine Pläne und Gedanken uns mit.

Du offenbarst uns Dein Vorhaben, das im Himmel schon offen gelegt ist.

In Deinem Wort in 1. Joh. 5/14-15, steht: Dass wir zuversichtlich sein dürfen, dass Du uns erhörst, wenn wir Dich um etwas bitten, das Deinem Willen entspricht.

Und wenn wir wissen, dass Du unsere Bitten hörst, dann können wir auch sicher sein,

Dass Du uns gibst, worum wir Dich bitten.

Und wir beten:Dein Wille Vater geschehe, in und durch unsere Gemeinde.

Nicht unseren Willen, sondern Deinen Willen wollen wir tun.

Wir beugen in Demut unsere Knie vor Dir dem Vater.

Dir soll alle Ehre sein.

Dir soll alles Lob sein.

Du erhörst Gebet und Du sagst:

Wenn Ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, will ich mich von Euch finden lassen. (Jer. 29/13,14)

Deine Ohren sind nicht taub und verschlossen, sondern Du sagst in Jes. 65,24:

Ehe sie rufen, will ich schon antworten.

Du bist der Gott aller Erkenntnis und Weisheit.

Das anerkennen wir.

Du bist der beste Baumeister.

Du hast Salomon Deine Pläne bis ins Detail offenbart und ihm Anweisung gegeben.

So wirst Du Dich auch uns offenbaren.

Du bist ein Gott der Schönheit und der Herrlichkeit und Dein Glanz soll groß sein in Deinem Haus.

In einem Lied heißt es:

Weg hast Du allerwegen, an Mitteln fehlt es Dir nicht. Dein Tun ist lauter Segen,

dein Gang ist lauter Licht.

Wir glauben und wissen und anerkennen, daß Deine Macht zu helfen da ist

und sich wunderbar zeigen wird.

Vollkommen und gut sind Deine Wege.

In Psalm 121,1 steht:

Ich schaue hinauf zu den Bergen, woher wird meine Hilfe kommen.

Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Unsere Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Jesus in Matth. 7/7-11 sagst Du:

Bittet und es wird Euch gegeben werden, sucht und Ihr werdet finden,

klopft an und es wird Euch geöffnet werden.

Du sagst auch, dass Du uns keinen Stein gibst, wenn wir Dich um Brot bitten.

Du bist unser Versorger.

Du gibst uns keine Schlange, wenn wir Dich um einen Fisch bitten.

Du gibst gute Gaben.

Du gibst uns ein gutes Haus, nicht 2. Wahl.

Du gibst uns das Beste, Deine 1. Wahl.

Du wirst Dich Deinen Kindern herrlich erweisen, das glauben wir.

Wir beten Dich an.

Wir ehren Dich.

Wir erheben Dich unseren König.

Es geht um Dein Haus und Deine Ehre.

 

Hatte im Gebet immer wieder diesen Dreiklang:

- Loslassen (nicht wegwerfen)

- Gott neu weihen 

- Ergreifen

 

In meiner Gebetszeit gestern Nacht hatte ich ein geistliches Bild:

von einem gefüllten Stausee, dessen Wasser über eine große (ältere) Turbine abfloss, die Strom erzeugte.

Mein geistliches Deuten:

Stausee - steht für Gottes Möglichkeiten, Berufung, Absichten mit uns als Gemeinde. Der Stausee war voll.

Turbine - steht für die Art unserer Gemeinde und Gottesdienstform. Ich empfand darin, dass Gott weiterhin Gottesdienste segnen will, zu denen viele Leute kommen. Gott will dieses Gefäß weiter gebrauchen.

Strom - vielfältige Auswirkungen der Jüngerschaft, Evangelisation sowie Segnung und Sendung von Berufenen in Mission (Projekten) und Gesellschaft.

 

Jeremia 15,19

„Darum spricht der HERR also: Wo du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und du sollst mein Prediger bleiben.“

  

Apg. 17,24-27

Meine Botschaft handelt von` dem Gott, der die ganze Welt mit allem, was darin ist, geschaffen hat. Er, der Herr über Himmel und Erde, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschen erbaut wurden. 25 Er ist auch nicht darauf angewiesen, dass wir Menschen ihm dienen. Nicht er ist von uns abhängig, ´sondern wir von ihm`. Er ist es, der uns allen das Leben und die Luft zum Atmen gibt und uns mit allem versorgt, ´was wir zum Leben brauchen`. 26 Aus einem einzigen ´Menschen` hat er alle Völker hervorgehen lassen. Er hat bestimmt, dass sich die Menschen über die ganze Erde ausbreiten, und hat festgelegt, wie lange jedes Volk bestehen und in welchem Gebiet es leben soll. 27 ´Mit allem, was er tat,` wollte er die Menschen dazu bringen, nach ihm zu fragen; er wollte, dass sie – wenn irgend möglich – in Kontakt mit ihm kommen und ihn finden. Er ist ja für keinen von uns in ´unerreichbarer` Ferne.

 

Bild von Segelboot, welches bekanntes Ufer verlässt.

 

Psalm 78,11 ff.

 

Matth. 6,31-33

 

Jakobus 4:

"Die Hochmütigen weist Gott von sich; aber er hilft denen, die wissen, dass sie ihn brauchen." Unterstellt euch Gott, und widersetzt euch dem Teufel. Dann muss er von euch fliehen. Sucht die Nähe Gottes, dann wird er euch nahe sein.

 

Buße über Sorgen, eigene Wege, Bequemlichkeit, JMS-Gebäude als Machtfaktor nach außen

 

Alles auf den Altar legen - Isaak - Gebäude, finanzielle Spenden dafür, Eigenleistungen.

 

Salomo erbat Erkenntnis und Weisheit. Alles andere schenkte Gott dazu.

 

Es ist Gott ein Leichtes durch viel oder wenig zu helfen.

1.Samuel 14,6

 

Dankbarkeit öffnet die Tore zum Neuen.

 

Ein Staudamm soll aufgehen. Der Staudamm war schmal. Die Versorgung Gottes ist aufgestaut.

 

Johannes 15, 1-8

Baumbeschneidung: viel herausschneiden. Neue Frucht. Es werden die Äste gestärkt, die übrig bleiben.

 

Matthäus 25,20-21

 

Nicht kompliziert denken.

In Inhalten stabil, in Formen flexibel.

 

 “Das ist der Anfang der Erschütterungen und Herausforderungen. Diese enormen finanziellen Herausforderungen sind ein Übungsfeld für die Gemeinde, vor allem aber auch für das Leitungsteam. Sie werden lernen, auch Sachprobleme geistlich zu lösen, weg kommen vom Vertrauen auf eigene Kompetenzen und Ressourcen, zu leiten in völligem Vertrauen auf mich, wie Mose, der das geteilte Meer vor sich zunächst nicht gesehen hat.

Ich brauche ein Team, das mir vertraut, das aber auch lernt, einander zu vertrauen, Stärken und Schwächen im Team zu kennen und barmherzig miteinander umzugehen.

Näher an mein Herz, williger meine Ehre suchen, bereiter füreinander einzustehen. Sie werden lernen, ganz auf mich geworfen zu sein, abhängig zu sein von mir – und darin Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen sie selber nicht absehen können, weil sie gelernt haben, mir und meinem Wort zu vertrauen. Weil es ihnen wichtiger ist, meine Ehre zu suchen als keine Fehler zu machen. Sie werden lernen aus dem Boot zu steigen – und sehen, dass das Wasser trägt. Sie werden herausgefordert werden, hinterfragt, angegriffen. Aber an diesem Team werde ich meine Herrlichkeit sichtbar machen. Sie haben eine Schlüsselrolle im Bau meines Reiches. Sie werden das alles brauchen, wenn die echten Erschütterungen kommen, wo es nicht mehr nur um Finanzen geht.”

Ich hatte das nicht genau Wort für Wort so in meinem Eindruck, aber das war der Grundtenor – und den wollte ich gerne weitergeben. In diese Richtung gehen meine Gebete für Euch als Verantwortliche - und ich bin mehr als dankbar für Euch. – Viel Mut, der HERR ist bei Euch Schritt für Schritt.

Eindrücke für JMS – Gebetszeit Prophetisches Trainingsteam

-das Haus ist auf Fels gebaut (3x), d.h. Das geistliche Haus der Gemeinde

-Die Gemeinde sollte herrschen

-Buße tun und Gott wird wie vor Gericht ein Wort reden und es wird geschehen

-es soll ein beständiges Feuer brennen, durch Gebet

⁃             Micha 2, 13 (2x)

⁃             steht bereits fest

⁃             in dem Ganzen ist ein Erbe drin

⁃             Kosten aufstellen, schauen, was wir für Vorstellungen und dann im Gebet freisetzen

⁃             Was im Inneren der Gemeinde bereits ist, wird auch nach außen hin sichtbar werden

⁃             Eindruck von einem Glasdach über dem Gottesdienstsaal, der Himmel soll über dem Raum offen, sichtbar sein

⁃             Der Eindruck, dass auf dem Geld in der Gemeinde was „drauf hockt“ - es fehlt an Glauben, da ist eine Blockade

⁃             Es kann nicht zu Ende sein, es ist nicht das Aus für die Gemeinde, es wird keine Heimatlosigkeit geben

⁃             Ps. 127,1

⁃             Wir sind eingepfropft in den Ölbaum, in das Holz am Kreuz

⁃             Bei Begehung des Gottesdienstssaals: Jeder Schritt ist auf heiligem Boden, das Herz ist voll Jubel, wieviele Menschen hier schon gesegnet wurden... es hört nicht auf

⁃             Gottes Pläne sollen gezeigt werden

⁃             Gemeindeleitung soll vor Gottes Thron stehen und ihn suchen

⁃             Wächtertum und Priestertum

⁃             kein alter Wein in neue Schläuche (2X)

⁃             Umbruch, Abbruch, Neues schaffen, nicht Altes ganz nieder machen, es soll ein neues Gefäß entstehen

⁃             Gott gibt eine einfachere Lösung als wie es im Moment aussieht

⁃             Unterschwellig waren in der Vergangenheit auch negative Dinge da, aber wir sollen dem Ehre geben, dem Ehre gebührt

⁃             Wir bauen auf einem Grund, den andere bereits gelegt haben

⁃             Geschichte im Buch von H.Riefle, als ein Bagger abgestürzt war und er im Traum den Weg gesehen hat, wie man den Bagger den Berg wieder hoch fahren kann

⁃             Wir brauchen eine übernatürliche Lösung

⁃             Gott macht Menschen zu Säulen, das geistliche Haus steht und die Säulen dieses Hauses sind diese Menschen

⁃             Festhalle: da ist gesalbter Boden, die Gegenwart Gottes ist überall

⁃             Der Boden ist heilig, das Gebäude nicht!

⁃             Den Boden hat Gott sich ausgesucht

⁃             Beim Begehen des Gebäudes das Gefühl dieser tiefen Liebe und Begeisterung Gottes über seine Braut, über diese vielen Dinge, die er mit ihr (JMS) schon erlebt hat. Und jetzt ist eine Zeit, in der er ihr drei neue kostbare Ringe schenkt und an die Hand steckt.  Gott ehrt damit seine Braut, beschert ihr Reichtum und bestätigt neu, dass sie zu ihm gehört. Was genau die Ringe bedeuten, weiß i net genau, Versorgung, Ehre, ein neues Bündnis, Bestätigung eines bestehenden Bündnisses?

 

Wir hatten heute morgen im Gottesdienst unabhängig voneinander den nachfolgenden Eindruck:

Wir haben gesehen, dass JMS in ein neues Gebäude investiert und das bisherige für Flüchtlinge zur Verfügung stellt. Wir wissen nicht, ob das realistisch ist.

 

Heute morgen als wir für JMS beteten, hatten wir beide denselben Eindruck:

- Jesus tritt in alle Räume des JMS, freute sich und spricht in das "Ganze" hinein: Friede sei mit Euch. -

ein Bild wurde beim Gebet noch geschenkt:

- von einem betonierten Platz ausgehend, fing eine grüne Wiese, noch sehr klein, an zu blühen..

- ICH der Herr, schaffe ein Neues jetzt fängt es an.

 

Mir fiel folgendes Wort in die Augen/Haggai 2, 8 &9:

„Mein ist das Silber und mein das Gold, spricht der HERR Zebaoth/Heerscharen. Größer wird die Herrlichkeit dieses künftigen Hauses sein als die des früheren, spricht der HERR Zebaoth, und an diesem Ort will ich Shalom/Frieden geben, spricht der HERR Zebaoth.“

 

1. Psalm 144 Freude über Gottes Fürsorge in Zeiten des Wohlstands und der Not. Gesegnet sind alle denen Gott der Herr ist

2. Verbindlichkeit: wo soll und muss ich mich investieren, wo sind wir geistlich lau? Wo ist mein Herz? Wo möchte uns Gott durch die jetzige Situation prüfen?

3. Psalm 9,10 Ermutigung: Gott überhört uns niemals, wenn wir um Hilfe rufen

 

Eindrücke für die Gebäudeentwicklung JMS im März 2016

Psalm 23, ausgebetet über JMS, wir brauchen uns nicht fürchten, Gott sorgt für uns

Joh. 15, 9 -10

Bild von einem Frauengesicht, dass in ein sehr großes brennendes Lagerfeuer hineinbläst und die Feuerfunken sich überall verteilen und an anderen Stellen neue Brandflächen entstehen lassen. Dazu kam mir das Bild, das Gertrud Rothacker für die Debora-Arbeit hatte, die Landkarte von Deutschland, in der viele Altäre zu sehen waren, Gebetsaltäre. Und in dieser Landkarte habe ich an dem Ort von Altensteig JMS als ziemlich großen Altar gesehen, auf dem eben dieses große Feuer brannte, in das hineingeblasen wird. Die Funken verteilen sich nicht nur deutschlandweit sondern wehen in die ganze Welt hinein.

Für mich ist das ein Bild für die Berufung von JMS, wie es jetzt schon war, dass wir ein Segen und auch direkten Einfluss nach Deutschland und in die Welt hinein haben, im Gebet, durch Training von vielen Leuten, durch Seminare und Schulungen, Missionsarbeit usw.

Ich denke, das ist ja nichts Neues, dieser Berufung sind wir uns bewusst.

Wenn ich jetzt an unseren Gebäudeprozess denke, wo ja auch die Gedanken waren, ob wir vielleicht „abspecken“ sollen oder uns in kleinere Gruppen aufteilen sollen, so spricht dieses Bild für mich aber in eine andere Richtung. Meine Frage war auch, ob es überhaupt nötig ist, dass JMS weiterhin so groß ist, es entstehen ja auch immer mehr wirklich tolle Arbeiten und Dienste in Deutschland, da kommt es ja auf uns nicht so dolle an, oder?! Aber dieser Altar und dieses Lagerfeuer waren wirklich ziemlich hoch und je höher ein Feuer brennt, desto weiter können die Funken fliegen. Und es ist ja auch schön, es ist schon so viele Jahre an diesem Altar, an diesem Lagerfeuer gebaut worden, es ist nicht umsonst gewesen, sondern es ist etwas Stabiles und Großes daraus geworden. Und das darf es nach meiner Interpretation auch bleiben, es liegt eine Stärke in der Größe dieses Werkes, das nur so soweit Segen streuen kann.

 

Wenn man abends durch Altensteig läuft, sieht man auf der Seite vom Schloßberg dieses Kriegerdenkmal angestrahlt. Das hat mich schon immer ein bissel geärgert, daß da so hoch über Altensteig diese „Totenverehrung“ stattfindet. Anstelle dessen hätte ich da lieber ein Kreuz stehen. Jetzt kam mir letztens beim Anschauen von diesem Denkmal, wie cool es doch wäre, wenn gerade darüber noch ein „Denkmal für Jesus“ stehen würde, also ganz praktisch vielleicht ein Kirchen/Gemeindegebäude im Turmfeld. Dann hätten wir auf beiden Hügeln Kirchen stehen und Altensteig dazwischen im Tal beschützt oder bewacht.

 

Erinnerung an einen Eindruck für Haus Hohenberg vor Jahren. Gemeindegebet im Versammlungssaal. Was machen wir mit Haus Hohenberg?

Es waren Eindrücke da wo man Kinder auf der Straße von Nagold her zu Fuß hat kommen sehen. Wir sollen uns um Kinder kümmern??? Damals noch keine Flüchtlinge zu Fuß zu uns unterwegs...schon gar nicht Kinder alleine...

Kurz danach- oder parallel – weiß ich nicht mehr - hatte Inge Scharf dann die Initiative mit alleinerziehenden jungen Müttern. Auch eine Super-Sache.

Ist das eine Erinnerung/ ein Hinweis auf die Zukunft von Haus Hohenberg

 

Gebet JMS: große Dankbarkeit, die ganzen letzten Tage stets Anbetungslieder im Kopf gehabt. Hat mir selbst auch gut getan (smile).

beim Beten entlang von Joh. 15, Weinstock. Auch Joh. 9, blinde Augen sollen sich auftun und sehen. Wir sind blind und arm im Moment in dieser Frage. ER wird uns die Augen auftun.

Ich hatte von Beginn des Betens an bis zum Ende ein Bild vor Augen:

eine Stahl(??)stange. Unten zwei gleichgroße, nicht ganz so hohe “Beine” nach rechts und nach links. Stange steht fest! Mittleres Stück in die Höhe proportional ziemlich lang. Oberes Ende nicht sichtbar. Wie in Wolken verhüllt. Ganze Konstruktion glühend rot/orange. Nicht “ver”brennend, aber wie brennend heiß, glühend. Positives Gefühl. War, wie wenn an den Seiten der großen Stange Anhaftungen, Verstrebungen...”weg”-gebrannt worden wären. Jetzt wieder glatt und rein so als wäre nie etwas an der Seite herausgegangen.

Vielleicht bin ich beeinflusst durch einen Schweißkurs, den ich vor ein paar Wochen gemacht habe... aber der Eindruck war einfach so da von Anfang bis Ende der Stunde des Gebets.

Drei Teile, die zusammengehören. Mittleres wächst in die Höhe und ist das größte. Wird getragen von den zwei Teilen auf dem festen Boden. Alles nicht sehr dick und mächtig, sondern eher bescheiden. Bis auf die Tatsache, dass es “in den Himmel” wächst.

 

Gestern habe ich über Hesekiel 8 - 12 „gebrütet“, mir liegt es auf dem Herzen, dass Gott der ins Verborgenen schaut auch im Verborgenen heilen möchte. Am Interessantesten fand ich die Stelle Hes. 10, 9 ff mit den Rädern an denen überall Augen sind, kann das so nicht beschreiben, weil ich mir dies immer bildhaft vorstelle.

Meine Deutung ist, dass es Gott darum geht, dass wir uns vor ihm demütigen, damit er uns heiligen kann, weil er alles sieht was im Verborgenen ist ( auch im Unbewussten ). Wenn wir dem Heiligen Geist erlauben ins Verborgene zu schauen, wird er sowohl Altlasten als auch aktuelle Herzenshaltungen, Motivationen usw aufdecken, um sie zu heilen, ich denke er möchte es tun und braucht dazu unsere Bereitschaft und Erlaubnis. Ein Ziel welches ich aus dem Bibeltext heraushöre ist, dass Gott durch die Gemeinde das Land vor dem Gericht bewahren möchte, indem die Gemeinde in Vollmacht über das Land weissagt. Um diese Vollmacht wiederzugewinnen möchte Gott zuerst die Gemeinde heiligen. Gott ist eifersüchtig, er möchte niemand neben sich auf dem Thron haben. Neuen Wein lässt man nicht durch alte Schläuche laufen…

Was hat das jetzt mit dem Umbau zu tun? In letzter Zeit stand ich persönlich vor einigen Mauern, wo ich dachte es bewegt sich nichts. Bis mir auffiel, während der Gebetsprozesse konnte Jesus wieder vieles in meinem Herzen hervorbringen, um zu heilen und zu befreien. Als sich die Probleme irgendwann auflösten, merkte ich, das war eine leichte Sache, im Gegensatz zum dem Bollwerk in meinem Herzen.

 

Und zwar habe ich einen Billardtisch gesehen, an dem ein Spieler den Anstoß macht und eine Kugel nach der anderen souverän ohne Fehler versenkt. Es war kein Gegenspieler dabei. Meine Interpretation war, dass diese Billardkugeln die vielen verschiedenen Möglichkeiten, Ideen und Lösungen für die Gebäudefrage darstellen. Und Gott als der Spieler locht eine Möglichkeit nach der anderen ein, also es wird uns klar werden, das diese "Kugeln - Möglichkeiten" nicht funktionieren oder nicht Gottes Wille sind. Am Ende bleibt halt diese eine Kugel übrig, die sich dann als Lösung, unseren Weg, herausstellt.

Das alles braucht jetzt mal ein bisschen Geduld, wir als Gemeinde stehen als Zuschauer daneben und schauen sozusagen nur zu, wie Gott dieses Spiel macht (natürlich müssen wir rein praktisch schon den einzelnen Möglichkeiten nachgehen...), bis wir wissen, welche Kugel zum Schluss übrig bleibt.

Aber Gott ist souverän und sicher darin, er macht keine Fehler, und ich fand es beruhigend, dass kein Gegenspieler da war, wir haben nicht direkt mit "Angriffen" zu tun, sondern müssen "nur" die richtige Lösung abwarten.

 

Zu einen hat uns das Bibelwort aus Psalm 37: "Befiehl dem Herrn deine Wege" begleitet.

Dann (vermutlich ging es vielen Betern so) spürten wir, dass die Dimension viel größer ist als die Frage wegen den Gebäuden, dem Brandschutz, dass Gott in all dem uns als Gemeinde berühren, herausfordern und verändern will.

Und dann war da noch die Geschichte aus Matth. 17, wo es um die Tempelsteuer geht.  Dort fordert Jesus Petrus auf, die Angel auszuwerfen und dem ersten Fisch das Maul zu öffnen, um mit der Münze, die er dort findet, die Tempelsteuer zu bezahlen.  Es ist genial, wie Jesus "weltliche" Auflagen und Wunder zusammenbringt und so das Problem löst.

 

Mein Gebet war heute ganz konkret, dass Gott uns den großen Gottesdienstraum erhält

und wir dennoch bereit und frei sind für Veränderungen, besonders auch für Begegnungsmöglichkeiten.

Eindrücke daraus:

JMS soll ein wichtiges Lehrzentrum bleiben – anwendungsnah und alltagstauglich

Stichwort: Haus des Gebets für alle Nationen

Begegnungsräume auch in der Woche

gelebte Gastfreundschaft auch für andere Gemeinden, Werke und Dienste

 

Gerade im Gebet und Bibellesen sind mir einige Stellen wichtig geworden, die ich teilen möchte:

Zu Johannes 15, dort habe ich ein wenig weiter gelesen:

Johannes 15, 7-8:

Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen. Hierin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

Dazu: Johannes 14, 13-14:

Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn.

Und dazu noch die Parallelstelle aus Matthäus 21,22:

Und alles, was ihr im Gebet glaubend begehrt, werdet ihr empfangen.

Was mich daran besonders bewegt: Jesus möchte, dass wir in seinem Namen beten und Glauben, um dem Vater die Ehre zu geben - da er sich treu erweist und uns alles (so sagt es die Bibel) geben wird, wenn wir in dieser Herzenseinstellung vor ihn kommen.

Deshalb die Frage: Welcher Plan, welcher Weg der bereits angedacht ist für JMS oder von Gott in den Tagen noch geschenkt wird, dient zum einen allein der Ehre Gottes und welcher Plan lässt diese Ehre noch viel größer sein?

Ich glaube, dass er hier über unsere Gedanken hinaus Segen schenken möchte, sodass er sich durch die aktuelle Situation über alle Maßen verherrlichen kann.

Er möchte keine halbe Sache machen, sondern eine Ganze. Denn darin steckt noch viel mehr Ehre für ihn. Mir ist noch nicht klar, in welcher Form Gott das zum Ausdruck bringen möchte, aber ich glaube wir dürfen mutig und kühn im Gebet voranschreiten und ihn um Großes bitten, da wir ihn ehren möchten.

 

Vertrauen, Geschwisterliebe, gegenseitiges Aufbauen und Stärken und alle Charakteristiken des Heiligen Geistes in uns...

Wir haben die unglaublich tolle Gelegenheit, als Gemeinde zu prüfen, ob wir wirklich ganz in Gottes Willen für JMS stehen. Konzentrieren wir uns auf Gottes Willen für uns, so wird der Weg zwar vielleicht - nein, sicher - voller Hindernisse sein, doch das Ergebnis wird eine Gemeinde, die viel enger zusammen wächst und die sich weiter zu Gott hin entwickelt. Und noch viel wichtiger, die ein viel besseres Bild Jesu für ihre Umgebung bietet, als wir es jetzt schon tun. Nicht zu vergessen: die für mich wichtigsten Erkennungsmerkmale einer gesunden Gemeinde, das Wirken des Heiligen Geistes und weiter stetiges, gesundes Wachstum.

Ja, eine Million für die Renovierung, vier oder fünf oder mehr Millionen für ein neues Zentrum oder gar eine komplette neue Anlage mehrerer Gebäude - das ist eine Menge an Geld. Aber wenn ich den rechtmäßigen Besitzer allen Geldes so anschaue, dann denke ich mir, dass eine, fünf oder gar zehn Millionen am Ende keinen Unterschied für IHN machen, auch wenn er für uns selbst sehr groß ist.

Was wir aber nicht mit Geld aufwiegen können ist, uns gerade dann, wenn die Herausforderungen kommen wie jetzt, auf den auszurichten, der nicht auf dieser Welt lebt: Jesus, unseren Heiland.

 

Beim Beten im Rahmen der Gebetskette für Eure Anliegen kamen meiner Frau folgende Eindrücke:

Bild 1: Sie sah einen geflochtenen Korb mit Lebensmitteln.  (vgl. 5.Mose 28,5) Das Brot im Korb soll nicht ausgehen. Dann sah sie ein Tier, das an der Unterseite des Korbes fraß und dadurch ein Loch in den Korb machte. Der Korb füllte sich aber immer wieder.

2. Bild 2: Sie sah einen Eimer Milch, mit dem ein Kälbchen gesäugt wurde. Das Kälbchen trank und der Eimer füllte sich immer wieder; ebenfalls gemäß 5.Mose 28,5.

 

Gott will in dieser aktuellen Herausforderung nicht nur ein paar äußerliche Neuerungen in Immobilien, Finanzen, Behördenentscheidungen etc. Diese Dinge sind für ihn kein Problem. Es geht ihm um unser Herz, um unseren Geist. Den will er beständig erneuern, besonders aber in Krisen und Herausforderungen. Angesichts der aktuellen JMS-Situation leitete Gott mich in einem Dialog durch folgende Fragen, Themen und Bibeltexte, die ich hier mal fragmentarisch zusammenstelle, weil ich glaube, dass unser Vater im Himmel dadurch prophetisch zu uns spricht:

Was ist der geistliche Gehalt von „Brandschutz“?

Brandschutz soll vor Feuer oder im Falle von Feuer schützen.

„Feuer“ geistlich betrachtet: Jesus will Feuer auf die Erde werfen (Lk.12,49) und „im Feuer des Gerichts wird das Werk jedes Einzelnen auf seine Qualität geprüft.“ (1.Kor.3,13). Feuer bringt also das hervor, was ewigen Bestand hat, Silber und Gold etc, während Schilfrohr und Stroh verbrennen.

Was ist also für den Geist von JMS der richtige Brandschutz?

Laut Lk.12 sind Sorgen (V.25), Sorglosigkeit (V.45) und falsche Vorsorge (Selbstsicherheit) (V.19) kein guter Brandschutz.

Guter geistlicher Brandschutz sind laut Lk.12:

* Bereitschaft (V.35)

* „Kingdom first“-Haltung (V.31) 

* Und Umkehr/Buße (V.13,3)

 

Hier einige Eindrücke während des Gebets und auch zwischendurch, wenn Gott mich an JMS erinnert hat:

-Immer wieder Jesu Worte: 'Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.' und auch: Jes 43,19 Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.

Jesus ist der Weg, er hat die Lösung, ER ist das Leben der Gemeinde

-große Halle, nicht unbedingt ein Neubau.

-die Gemeinde soll Licht sein, in die Umgebung reinstrahlen und ich habe gefragt: Herr wo? Welches soll das Gebäude sein?- dazu den Text aus Lukas 22 ab Vers 7: 

So kam nun der ´erste` Tag des Festes der ungesäuerten Brote, der Tag, der für das Schlachten des Passalamms bestimmt war.

8 Jesus schickte Petrus und Johannes in die Stadt. »Geht voraus und bereitet das Passamahl für uns vor!«, sagte er.

9 »Wo sollen wir es vorbereiten?«, fragten sie.

10 Er antwortete: »Wenn ihr in die Stadt kommt, werdet ihr einem Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht,

11 und sagt zu dem Hausherrn: ›Der Meister lässt dich fragen: Wo ist der Raum, in dem ich mit meinen Jüngern das Passamahl feiern kann?‹

12 Er wird euch ein großes Zimmer im Obergeschoss zeigen, das ´mit Sitzpolstern` ausgestattet ist. Bereitet dort das Mahl vor.«

13 Die beiden Jünger machten sich auf den Weg. Sie fanden alles so, wie Jesus es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Passamahl vor.

 

Heute las ich in einem Buch über Gebet weiter, das ich einige Monate beiseite gelegt hatte. In dem Kapitel in dem ich weiter las ging es um das Wachtelwunder bei Mose in der Wüste. Gott antwortete auf Moses Zweifel: "Ist meine Macht begrenzt?" oder andere Üs "Ist mein Arm zu kurz?" (4.Mo. 11,23) Der Autor des Buches fragt: Ist das Problem größer oder Gott? Bei dem Autor ging es um eine 2Millionen Dollar Angelegenheit!?

 

 Bin gerade am hören und beten für JMS und habe einige Texte in der Bibel gelesen , wo es um Landeinnahme , Mauerbau etc ging, bei allen war Unglaube ( beim Volk o. auch Kundschafter 4.mos 13-14 ) aber was verspricht Gott? Das Unbekannte einzunehmen , man kann die Situation als Chance sehen , dass mehr Platz geschaffen wird für mehr Leute im Godi ! Im Moment wird die Rebe ( JMS ) beschnitten , es wird altes ( Joh. 15) abgeschnitten (Trennung von altem !?)  , aber wozu , dass mehr Frucht entstehen kann , es ist vielleicht ein Sprungbrett für Einen Neubau , den man vielleicht nie in Erwägung gezogen hätte ?! Die verschiedenen Wege , zB Version C wird vielleicht Teil des Planes sein, um weg B zu gehen ?! Für jedes Projekt brauchte man glaube , dass Finanzen ausgeschüttet werden und JMS ist schuldenfrei , das ist echt ein Zeugnis. 

Ich hatte folgenden Eindruck beim beten:

Ich empfinde, dass es verschiedene kleine Gottesdienste sind, die dran sind.

In der gemeinsamen Gebetszeit gestern sah ich den ganzen Gebäudekomplex (Schulungszentrum) brennen. Es war aber gar kein schlimmer Brand - entgegen dem was man ja natürlicherweise empfindet wenn es brennt.

Und aus den Flammen sind Menschen heraus gekommen, aber absolut nicht panisch,

die kleine Pflänzchen in ihren Händen gehalten haben, die gerade aufgegangen waren und ein bisschen größer als der Rand des Topfes waren. Das war mein Eindruck.

 

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Einladung zur Gebetswoche im März 2016:

 

Liebe Mitglieder und Freunde unserer JMS-Gemeinde,

wir laden euch zu einer Woche des Betens und Fastens ein und rufen euch auf - im Danken und Bitten vor unserem Herrn - die weitere Entwicklung unserer Gemeinde und vor allem auch die aktuellen Gebäude-Herausforderungen zu bewegen.

Wir werden die Woche als eine Art Gebetskette (7 Tage x 24 Stunden) gestalten, wo sich jeder persönlich einbringen kann oder man als Kleingruppe, Familie, Zweierschaft, etc. eine oder mehrere Stunden übernimmt.

Start: Montag, 21. März, 20 Uhr

Ende: Ostermontag, 28. März, 17 - 19 Uhr mit einer gemeinsamen Abschluss-Gebetszeit im Versammlungssaal

Tragt hier im Kalender doch bitte unter der von euch gewählten Uhrzeit euren Namen bzw. den Gruppennamen ein. Es wäre schön, wenn wir alle Stunden füllen könnten. Gerne kann man sich aber auch bei schon belegten Stunden ergänzend eintragen. Es kommt nicht auf das System an, sondern dass viele Herzen im Gebet vor Gott sind.

Situation:

Seit ein paar Wochen wissen wir, dass betreffend Brandschutz-Maßnahmen im JMS-Zentrum unerwartet hohe Ausgaben auf uns zukommen. Ausgelöst durch eine Brandschutz-Begehung im Jahr 2014 haben wir bereits einige Maßnahmen (Rettungsplattformen auf dem Dach, neue Stühle in der Festhalle, Rettungs-Rutsche am Anker, etc.) umgesetzt. Ein gefordertes Brandschutzkonzept für das JMS-Zentrum wurde 2015 in Auftrag gegeben und erstellt. Daraus ergeben sich jetzt weitreichende Maßnahmen und unerwartete Kosten von ca. 1 Million Euro: Aufrüstung der Brandmeldeanlage für alle Räume, Austausch des Aufzugs, Rauchabzug in den Treppenhäusern, Austausch von mehreren Türen, Teppiche und Holzdecken in den Fluren ersetzen, etc.

Verschiedene Wege können uns in die Zukunft führen:

A. Entweder investieren wir die nötigen Kosten in das JMS-Zentrum, renovieren auch zukünftige Mängel und nutzen unsere Gebäude wie bisher weiter. (Evtl. Verkauf von Jugendhaus und Haus Adler)

B. Oder wir gehen den Bau eines neuen, großen und einfach gehaltenen Versammlungsraums an (inklusive Parkplätzen, Toiletten, Foyer). Das JMS-Zentrum wäre dann keine Versammlungsstätte und Übernachtungsstätte mehr und könnte evtl. in einzelne Nutzbereiche umstrukturiert werden: Goldfischle, Büros, Wohnungen. Haus Anker und Freizeithaus mit Versammlungssaal nutzen wir für die vielfältigen Gemeindeangebote weiter wie bisher.

C. Oder wir verändern unsere Gottesdienststruktur und bieten in Zukunft mehrere kleinere Gottesdienste (Haus Anker, Versammlungssaal im Freizeithaus, …) pro Sonntag an und mieten externe Hallen für monatliche Gesamtgottesdienste oder so ähnlich. Haus Anker, Ankergelände und Freizeithaus mit Versammlungssaal könnten wir wie bisher für alle Angebote und Bereiche der Gemeinde unter der Woche nutzen.

D. Ein himmlischer Plan, der uns noch nicht offenbart ist.

Danken:

Bitten:

Bibelstellen zum Gebet:

1.Petrus 2,5-6  / Johannes 15, 1-4 / Matthäus 25,20-23 / Matth. 6,31-33

Jakobus 4, 6-7: "Die Hochmütigen weist Gott von sich; aber er hilft denen, die wissen, dass sie ihn brauchen." Unterstellt euch Gott, und widersetzt euch dem Teufel. Dann muss er von euch fliehen. Sucht die Nähe Gottes, dann wird er euch nahe sein.

Jeremia 15,19: „Darum spricht der HERR also: Wo du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und du sollst mein Prediger bleiben.

 

Zusammenhalt und freudig-mutiges Handeln möge unseren Weg kennzeichnen.